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Frauen gehen fremd, um zu gehen. Männer gehen fremd, um zu bleiben. 


Dr****

Empfohlener Beitrag

  vor 41 Minuten, schrieb Johannes6:

(Bzgl. "mir meine Schwiegermutter vom Hals zu halten")
DAs passiert öfters wie man es sich Denken kann!

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Anders herum passiert es aber auch deutlich seltener als man sich denken könnte - oft eher nur in den Hirnen verheirateter Männer mit zu viel an beziehungsuntauglicher Phantasie.
:coffee_morning:

  vor 4 Minuten, schrieb FrenulumLinguae:

Anders herum passiert es aber auch deutlich seltener als man sich denken könnte - oft eher nur in den Hirnen verheirateter Männer mit zu viel an beziehungsuntauglicher Phantasie.
:coffee_morning:

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Hört Hört Hört !

Mein Gedanke dazu:
In fast allen Komödien, Liebesschnulzen und dergleichen ist es immer die Frau die sich nach fremdgehen sehnt und es auch macht. In aller Regel sind sie verheiratet, vergeben oder versprochen. Und dann kommt immer der Prinz der sie vom bösen befreit. Der Gatte oder der Versprochene ist immer das Schwein und mit dem sie Fremdgeht der Held, der Prinz auf weißem Schimmel.
Jeder erfolgreiche Film für Frauen geht nur ums betrügen und versucht zu überzeugen das es moralisch in Ordnung ist, denn sie betrügt ja immer den bösen. Wie romantisch. Moralisch wäre es richtig den bösen erst zu verlassen und sich dann neuen zuzuwenden.
Fazit, schei* auf solche Studien, Fremdgehen liegt beiden in den Genen und die Frage nach der Rechtfertigung, den Gründen ist in jedem Fall immer eine Farce (Metaphorisch).
  • 4 Monate später...
Also, wenn ich einen Partner habe und der nicht mit mir kommuniziert, dann ist das sein Problem. Ich frage mich schon länger, warum Männer sooo viel Energie im Suchen nach Außen investieren, aber keinesfalls gewillt sind, die eigene Beziehung sexuell auf dem Laufenden zu halten!
Wer so dämlich ist, gehört nicht in mein Umfeld und kann gehen!
Ich habe allerdings in jungen Jahren auch schon soetwas durch. Daher weiß ich, wenn es im Bett nicht läuft, dann ist außerhalb der Bettkannte schon einiges nicht in Ordnung. Damals habe ich den Fehler gemacht. Heute würde ich einfach beenden, was nicht gut tut und weiterziehen. Alles Andere ist Schwachsinn in meinen Augen.
  vor 9 Minuten, schrieb Dragonia42:

Also, wenn ich einen Partner habe und der nicht mit mir kommuniziert, dann ist das sein Problem. Ich frage mich schon länger, warum Männer sooo viel Energie im Suchen nach Außen investieren, aber keinesfalls gewillt sind, die eigene Beziehung sexuell auf dem Laufenden zu halten!

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Also ich hab da einen ganz anderen Eindruck.

Dieses "nicht kommunizieren" hat sich irgendwie mal verselbständigt und wird seitdem einfach ständig so weiter getragen.

Egal ob's Männlein oder Weiblein ist, was ich so mitbekomme wurde immer vorab- meist sogar sehr klar und eindeutig miteinander geredet.

Aber das hat mit Kommunikation eben nur zu einem Teil etwas zu tun, Kommunikation bedeutet nicht sich gerne selbst reden zu hören!

Ich hab die Erfahrung gemacht, entweder man hat hört sich (richtig) nicht zu- auch das gehört zwingend zu Kommunikation, oder es klapp zwar schonmal so weit, aber dann scheitert's eben meist an der Umsetzung.

Zur Kommunikation gehört nicht nur miteinander zu sprechen, sondern dann auch was draus zu machen!

Es hilft nunmal nichts, wenn einer von beiden sagt, dass irgendwas in der Beziehung schief läuft und der andere sagt, dass Er/Sie ganz zufrieden damit ist wie's ist, oder dass man keine Zeit hat, dass andere Dinge wichtiger, interessanter, "gewinnbringender" usw. sind.

Kommuniziert wurde- gemacht wurde nichts, weil jeder auf seinem Standpunkt beharrt.

Intelligente Menschen die auch gewillt sind aufeinander zuzugehn und miteinander was zu machen können das, andere eben nicht.

Manchmal liegt's einfach nur am Willen (evtl. meistens), manchmal am können.

 

Oft wäre es sicher besser, spätestens dann eine Beziehung zu beenden.

Bei Frauen sind's häufig sicherlich wirtschaftliche Gründe das zu verdrängen, bei Männern teilweise auch, aber noch mehr- hab zumindest ich oft den Eindruck irgendwie ein "Gesichtsverlust", dass man als Mann versagt hat.

Mann hat ne schön schmückende Frau als "Die Seine", Er kümmert sich um die Beute- Sie um deren Verarbeitung...

Auch hier gilt oft, dass eben der Mann Verantwortung tragen muss und soll.

  Vor 4 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Also ich hab da einen ganz anderen Eindruck.

Dieses "nicht kommunizieren" hat sich irgendwie mal verselbständigt und wird seitdem einfach ständig so weiter getragen.

Egal ob's Männlein oder Weiblein ist, was ich so mitbekomme wurde immer vorab- meist sogar sehr klar und eindeutig miteinander geredet.

Aber das hat mit Kommunikation eben nur zu einem Teil etwas zu tun, Kommunikation bedeutet nicht sich gerne selbst reden zu hören!

Ich hab die Erfahrung gemacht, entweder man hat hört sich (richtig) nicht zu- auch das gehört zwingend zu Kommunikation, oder es klapp zwar schonmal so weit, aber dann scheitert's eben meist an der Umsetzung.

Zur Kommunikation gehört nicht nur miteinander zu sprechen, sondern dann auch was draus zu machen!

Es hilft nunmal nichts, wenn einer von beiden sagt, dass irgendwas in der Beziehung schief läuft und der andere sagt, dass Er/Sie ganz zufrieden damit ist wie's ist, oder dass man keine Zeit hat, dass andere Dinge wichtiger, interessanter, "gewinnbringender" usw. sind.

Kommuniziert wurde- gemacht wurde nichts, weil jeder auf seinem Standpunkt beharrt.

Intelligente Menschen die auch gewillt sind aufeinander zuzugehn und miteinander was zu machen können das, andere eben nicht.

Manchmal liegt's einfach nur am Willen (evtl. meistens), manchmal am können.

 

Oft wäre es sicher besser, spätestens dann eine Beziehung zu beenden.

Bei Frauen sind's häufig sicherlich wirtschaftliche Gründe das zu verdrängen, bei Männern teilweise auch, aber noch mehr- hab zumindest ich oft den Eindruck irgendwie ein "Gesichtsverlust", dass man als Mann versagt hat.

Mann hat ne schön schmückende Frau als "Die Seine", Er kümmert sich um die Beute- Sie um deren Verarbeitung...

Auch hier gilt oft, dass eben der Mann Verantwortung tragen muss und soll.

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Fast genau, was ich schreibe...
Aber richtig...wenn ich nur meinen Fehler von damals aufrolle.....sechs Jahre habe ich geredet und wirklich alles getan, dass sich sexuell etwas verändert. Auch bei anderen Dingen, die ich angesprochen habe, ist der Mann einfach aufgestanden und Wortlos gegangen. Ich hätte es einfach eher beenden sollen.
Ich sehe es nicht so, dass der Mann allein Verantwortung trägt. Beide Partner tragen etwas zur Beziehung bei. Im besten Fall auch beide finanziell! Und versagen tut auch ni jt allein der Mann. Das geht immer beide Parteien an. Außerdem sehe ich eine gescheiterte Partnerschaft nicht als scheitern an. Jeder Mensch verändert sich alle paar Jahre. Manchmal kommt der Partner nicht mit. Und wenn es ihm zuviel ist, muss er eben gehen. Aber nicht weil er versagt hat, sondern, weil es einfach nicht mehr passt!
Ja, genau Kommunikation ist nicht nur reden. Es geht weit übers Reden hinaus. Das Wissen viele anscheinend nicht. Keine Ahnung! Aber trotzdem ist es nicht akzeptabel, dass irgendeiner der Partner dann fremd geht!!!

  Vor 4 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Also ich hab da einen ganz anderen Eindruck.

Dieses "nicht kommunizieren" hat sich irgendwie mal verselbständigt und wird seitdem einfach ständig so weiter getragen.

Egal ob's Männlein oder Weiblein ist, was ich so mitbekomme wurde immer vorab- meist sogar sehr klar und eindeutig miteinander geredet.

Aber das hat mit Kommunikation eben nur zu einem Teil etwas zu tun, Kommunikation bedeutet nicht sich gerne selbst reden zu hören!

Ich hab die Erfahrung gemacht, entweder man hat hört sich (richtig) nicht zu- auch das gehört zwingend zu Kommunikation, oder es klapp zwar schonmal so weit, aber dann scheitert's eben meist an der Umsetzung.

Zur Kommunikation gehört nicht nur miteinander zu sprechen, sondern dann auch was draus zu machen!

Es hilft nunmal nichts, wenn einer von beiden sagt, dass irgendwas in der Beziehung schief läuft und der andere sagt, dass Er/Sie ganz zufrieden damit ist wie's ist, oder dass man keine Zeit hat, dass andere Dinge wichtiger, interessanter, "gewinnbringender" usw. sind.

Kommuniziert wurde- gemacht wurde nichts, weil jeder auf seinem Standpunkt beharrt.

Intelligente Menschen die auch gewillt sind aufeinander zuzugehn und miteinander was zu machen können das, andere eben nicht.

Manchmal liegt's einfach nur am Willen (evtl. meistens), manchmal am können.

 

Oft wäre es sicher besser, spätestens dann eine Beziehung zu beenden.

Bei Frauen sind's häufig sicherlich wirtschaftliche Gründe das zu verdrängen, bei Männern teilweise auch, aber noch mehr- hab zumindest ich oft den Eindruck irgendwie ein "Gesichtsverlust", dass man als Mann versagt hat.

Mann hat ne schön schmückende Frau als "Die Seine", Er kümmert sich um die Beute- Sie um deren Verarbeitung...

Auch hier gilt oft, dass eben der Mann Verantwortung tragen muss und soll.

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Ateinzeitansichten passen heute nicht mehr!!!

  vor 57 Minuten, schrieb Dragonia42:

Steinzeit...

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Wenn du jetzt noch ansatzweise im entferstesten erklären könntest, was Steinzeit mit meinem Beitrag zu tun hat, hättest nen Punkt bei mir.

Aber du wirst hier drin sicher ne Menge Anhänger finden...

  Vor 4 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Wenn du jetzt noch ansatzweise im entferstesten erklären könntest, was Steinzeit mit meinem Beitrag zu tun hat, hättest nen Punkt bei mir.

Aber du wirst hier drin sicher ne Menge Anhänger finden...

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Ich weiß gerade nicht, was ich dir persönlich getan habe. Habe meine Meinung sachlich dargestellt. Es tut mir leid, wenn du dir selbst so viel Druck machst. Ich verabscheue trotzdem die Fremdgeherei!

  vor 13 Stunden, schrieb Dragonia42:

Ich weiß gerade nicht, was ich dir persönlich getan habe. Habe meine Meinung sachlich dargestellt. Es tut mir leid, wenn du dir selbst so viel Druck machst. Ich verabscheue trotzdem die Fremdgeherei!

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Dir muss nix leid tun. 

Ich hab mich nur über dein "Steinzeit" gewundert, weil's ja keinerlei Bezug dazu in meinem Beitrag den du zitierst gibt.

Aber in deinem vorausgegangenen Beitrag sprichst du ja das Problem sehr sehr klar und deutlich an.

 

  vor 18 Stunden, schrieb Dragonia42:

sechs Jahre habe ich geredet und wirklich alles getan, dass sich sexuell etwas verändert. Auch bei anderen Dingen, die ich angesprochen habe, ist der Mann einfach aufgestanden und Wortlos gegangen. Ich hätte es einfach eher beenden sollen.

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Ja! Hättest du! Aber ich geh mal davon aus, du hattest deine Gründe es nicht zu machen.

Ich weiß, dass man private Beziehungen und Partnerschaften nicht ganz so einfach mit anderen Situationen vergleichen kann.

Aber ich glaub man kann sich schon die Frage stellen, ob's ein vom gesunden Menschenverstand her wirklich nachvollziehbar ist, dass sich, wenn man ein-zwei und mehr Jahre ständig ein Thema anspricht irgendwann mal irgendetws verändert.

Ich bin kein Pädagoge, aber wenn ich mit einem Kind rede und ihm erkläre, dass es irgendwas nicht machen soll/darf/kann und es dann 6 Jahre keine Konsequenzen gibt...?

  Vor 5 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Ja! Hättest du! Aber ich geh mal davon aus, du hattest deine Gründe es nicht zu machen.

Ich weiß, dass man private Beziehungen und Partnerschaften nicht ganz so einfach mit anderen Situationen vergleichen kann.

Aber ich glaub man kann sich schon die Frage stellen, ob's ein vom gesunden Menschenverstand her wirklich nachvollziehbar ist, dass sich, wenn man ein-zwei und mehr Jahre ständig ein Thema anspricht irgendwann mal irgendetws verändert.

Ich bin kein Pädagoge, aber wenn ich mit einem Kind rede und ihm erkläre, dass es irgendwas nicht machen soll/darf/kann und es dann 6 Jahre keine Konsequenzen gibt...?

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Jup war sehr dumm von mir und habe daraus gelernt! Konsequenzen waren ihm egal. Zumindest zuerst. Nach ein paar Jahren hat er mich angerufen und im Gespräch erwähnt, dass ich ja auch mal was anders hätte machen können. Witzig war nur, dass er genau meine Themen ansprach. Ich habe laut gelacht, ihm ein schönes Leben gewünscht und aufgelegt.

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