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😍Notgeiler verwöhnt untervögelte, ältere Damen im Swingerclub😋


Ab****

Empfohlener Beitrag

(😍Episode 1 / Teil 2😋) Zum schnellen Aufbruch hat sie mich mit ihren wahnsinnig toll geschminkten, grünen Augen nur angezwinkert und unseren kommenden intimen Spaß ganz indirekt angesprochen: „Es gibt hier einige mir besonders angenehme Räume, die leider schnell besetzt sein können, lieber Bert!“ Dieser pikant dunkle Tonfall ihrer Stimme und ein nicht vermeidbarer, wohl irgendwie russischer Dialekt macht mich verrückt. Überhaupt beißt sie sich regelmäßig auf die Unterlippe, wenn sie mich von oben bis unten betrachtet. Wiederholt berührt Natascha mich gestenreich und kichert dabei süß. Eigentlich beschränkt sie den gar nicht so unwichtigen Smalltalk im Swingerclub lieber auf das Notwendigste. Sobald sie mich genügend einschätzen kann, wird sie leider etwas wortkarg…vielleicht um nicht doch noch zu viel von sich preiszugeben.

 

Wie allen hier in der Bar wartenden Frauen geht es ihr bestimmt auch nur um das Eine. Gesprächsfetzen der zurückbleibenden Frauen hören sich danach an, daß ältere Frauen stundenlang umsonst auf was Passables warten können, während jüngere viel schneller ausgesucht werden. Womöglich wird sie gleich nach erfolgreichem Orgasmus unauffällig aus meinem Blick verschwinden wollen. Jetzt will sie endlich meinen Schwanz haben, in dessen Richtung sie wieder mal gar nicht so unauffällig schaut. Ihr heißes Lächeln bestätigt mir, wie sie von Augenblick zu Augenblick immer geiler wird und es kaum noch erwarten kann, mit mir allein zu sein. Natürlich geht es mir nicht anders. Mir gefällt, wie schwingend sie sich in ihren steilen Highheels bewegt. Ihre schlanken Hüften scheinen Tanzschritten zu folgen.

 

Fast fühle ich den Augenblick sogar körperlich näherkommen, wenn ich sie mir nehmen und in ihr glattes, weiches Fleisch eindringen werde. Auf meine unterwegs geflüsterte Frage, was sie am meisten mag, haucht sie mir unmittelbar ins Ohr: „…vielleicht endlich mal wieder… von hinten…aber nur in meine Muschi…und schön heftig…gedehnt zu werden?“ Damit hat sie eigentlich das Hauptprogramm festgelegt. Meiner Gier obliegt nun alles lecker zu machen. Natascha schreitet zwar ganz eng an meiner Seite, bestimmt aber dennoch, wo es langgeht. Nur an der Treppe nach oben folgt sie schön brav meiner Bitte, ihren Hintern beim Hochgehen von mir ausgiebig betrachten zu lassen. Schmunzelnd hält sie vor mir tippelnd und mit dem Po schwingend das hüftlange, aufgeknöpfte NylonspitzenKleidchen hoch und präsentiert damit das Alleredelste, was sie zu bieten hat. Ihr knuspriger Hintern…mit diesen sportlich runden Pobacken direkt vor mir…läßt meine Schwanz praller werden und drückt vorn gegen den Lederlatz. Ein lächelnder Blick nach hinten offenbart ihr meinen Zustand.

 

Nach der letzten Treppenstufe dreht sie sich zu mir um und hält ihre linke Hand unten zwischen unsere Körper. Aha, wird mir endgültig klar: eine Linkshänderin und eine gezielt zugreifende noch dazu. Ihre Finger umfassen meinen jetzt unübersehbar Steifen und schieben ihn seitlich hinter das Nylon. Dann knöpft sie den rechten Knopf des Lederlatzes wieder zu, der sich beim Druck der Errektion von allein geöffnet hat. „Ohh, Bert, da haben Sie ja ganz ordentlichen Druck…da bin ich aber ehrlich gespannt drauf…was sie gleich mit mir machen!“ fasziniert mich ihr dunkler Tonfall. Gelegentlich kriegt man von weitem Pärchen mit, denn um diese frühe Nachmittagszeit scheint noch gar nicht viel los zu sein. Vielleicht können wir ganz allein sein? Dann eilt sie geradezu flink auf ein zum Glück leeres, gar nicht so kleines Zimmer zu und ich folge ihr, so schnell ich kann.

 

Hinter uns verschließt sie die Tür, als ich frage: „Ist es Ihnen auch recht, wenn uns niemand zuschauen kann?“ „Das ist durchaus in meinem Sinn…endlich so einen großen, starken…“, sie macht hier eine bedeutsame Pause und läßt das aufgeknüpfte Kleidchen von den Schultern gleiten. „…Mann für mich ganz allein zu haben“, kichert sie mit strahlend großen Augen und beißt sich erneut auf die Unterlippe. Ihr schwarzes DessousOutfit mit der charmant ausgefüllten Öffnung im Schritt wirkt umwerfend im rötlichen Licht. Dann schnappt sie sich aus einem Regal zwei große, zusammengerollte Handtücher und schreitet vor mir her zu einem ihr wohl vom letzten Fick noch recht gut bekannten Plätzchen. Ich habe nur noch Augen für ihre rasierten Vulvalippen, die gelegentlich in dem unten offenen Spitzenslip erkennbar sind und Natascha wirft einen Blick zurück auf meinen Shorts.

((Liebe Leserinnen, wie gefällt euch mein bisheriges Erlebnis mit Natascha? Es geht ja noch weiter, keine Sorge. Wenn es euch gefällt und ihr mich durch weitere Likes oder Kommentare anspornt, sehe ich eine endlos lange Geschichte auf uns alle zukommen. Ich plane wirklich nicht mit einer Storyline und lasse mich für eine im Swingerclub spielende Episode auch genau vorort inspirieren. Gern treffe ich mich mit Leserinnen und gern auch zusammen mit ihren Partnern in irgendeinem Club, wo es bitte gutes Essen für gutes Geld gibt. Damals habe ich nach dem Aufenthalt im Swingerclub noch lange darüber nachgegrübelt, wie sie wirklich heißt. Karin, Erika oder Renate hätte sich auch gut hinter dem geilen Namen Natascha verbergen können. Der russisch anmutende Dialekt hat mich auch nicht weiter gebracht, denn wie eine Russin hat sie nicht auf mich gewirkt. Also morgen steht wegen dieser Episode ab15Uhr der Bad Nenndorfer Swingerclub Extra3 im iPhone-Kalender, der auch bei Poppen erwähnt wird.Vielleicht sieht man sich dort morgen?))

(😍Episode 1 / Teil 3 Konflikte😋) Natascha drapiert noch eben die beiden großen Handtücher über einer Liegefläche, die auch mir bestens für Doggy geeignet zu sein scheint. Dann ist sie schon bereit. Sie läßt solange wir stehen noch ihre Highheels an, wohl um groß genug zu sein. Wir küssen uns. Es wirkt nicht leidenschaftlich mit geschlossenem Mund. Meine erste Frau an diesem Tag will das offensichtlich nicht. Wenigstens streichelt sie mich, nachdem ich damit losgelegt habe. Ich entkleide mich stattdessen und Natascha stellt ihre Highheels sorgfältig nebeneinander an einen Platz, wo sicherlich niemand so leicht darüber stolpern könnte. Meine Slipper fliegen in eine Ecke und das durchsichtige, schwarze Nylonhemd wird ruckzuck über den Kopf gezogen.

 

Als ich auch den Nylonshorts ausziehen will, meint Natascha: „Wir können doch vorn an deinem Shorts den Lederlatz öffnen. Das find ich persönlich irre…viel geiler, als ganz nackt zu sein…Meine Unterwäsche lasse ich doch auch an…beim Sex.“ Da muß ich jetzt völlig blöde aus der Wäsche geblickt haben, denn Natascha lachte. „Du kommst bei mir doch überall dran, süßer Bert!“ Da könnte sich glatt ein klitzekleiner Konflikt anbahnen und nichts liegt mir ferner als widersprechende Worte, die einer Frau sofort die Lust rauben könnten. Ich will sie jetzt nur noch vögeln...auch wenn ich es saublöd finde…angezogen Geschlechtsverkehr zu haben. „Versuchen wir es mal, Natascha!“ entgegne ich etwas enttäuscht. „Mit SchlafKlamotten gehe ich noch nicht mal schlafen…Mal sehen, was mein bester Freund dazu sagt“. versuche ich das Ganze witzig erscheinen zu lassen. Sie kichert, als wenn ich einen kapitalen Witz gerissen hätte, und öffnet den ledernen Latz, denn sie versteht, wer mein bester Freund ist. „Aber ich…ich schlafe immer…mit meinen schönen Schlafsachen!“ muß sie noch nachsetzen.

 

Dann küßt sie meine Eichelspitze mit einem köstlich feuchten Schmatzer, wie ich ihn vorhin auch gern an meinem Mund verspürt hätte. Ihre Zunge geht feucht auf Wanderschaft über und um meine fleischig pralle Eichel. Alles scheint super zu werden. Ich bin für etliche Minuten begeistert, wie ihre Zunge und ihre Lippen sich meiner Eichel leckend&schmatzend annehmen. Auch ein Aufstöhnen kann ich nicht unterdrücken, als ihre rechte Hand meinen Hodensack aus dem Shorts holt, um ihn besser zu kraulen, als die Polizei erlaubt. Meine Eichel verschwindet außerdem bis über den Wulst in ihrem kleinen, lutschend saugenden Mund. Dann wird eben in Klamotten gevögelt, mit Kondomen muß ich mich bei den Swingerinnen hier sowieso abfinden.

 

Plötzlich fängt Natascha damit an, meinen Schwanz zu wichsen, obwohl er doch schon ganz steif ist. Das kann ich grundsätzlich nicht ab. Überhaupt…Wichsen ist mir seit Ewigkeiten ein Grauen. Wozu gibt es sanfte Frauenmünder? Zum Masturbieren verwende ich Silikonmuschis. Außerdem macht sie das mit solcher Inbrunst, weil sie es wohl nur geil findet, so einen dicken, langen Steifen fest in der linken Hand zu haben und ihn mal zu masturbieren. Wie kann ich mich ihrer kräftigen Wichserei nur entziehen, ohne sie zu verärgern? „Ich danke dir, er ist schön steif. Das wird sonst zu viel für mich, Natascha!“ muß ich dann doch zugeben. „Es macht mir aber Spaß!“ erwidert sie leicht überrascht…hört dann aber doch auf, weil sie auch sofort vögeln will. Nun kriechen wir auf eine höhere Etage, eine Art Liegewiese mit Wölbung zum bequemen Doggy. Daher will sie also hierher.

 

Als ihr Hintern so schön…direkt vor mir wackelt, streichele ich sie an den göttlichen Pobacken. Ihr Slip stört mich dabei natürlich und ich wische ihn mit einer schnellen Bewegung etwas tiefer...ohne Erlaubnis, wie ich sofort erfahre. Ihre Pobacken sind köstlich weich. Aber sie beschwert sich sofort: „Dieser tolle Slip hat ein bequemes Loch im Schritt, dadurch können Männer mich vögeln!“ „Ich will nur etwas schmusen…vorher, Süße!“ antworte ich erschreckt. „Oh, schön!“ erwidert sie überrascht flüsterleise und läßt mich ihre Pobacken küssen&lecken. Es macht ihr sichtlich Spaß, obwohl sie irgendwie wohl nur ans schnelle Vögeln denkt. Als ich mich ihrer Vulva zuwenden will, zieht Natascha ihren Spitzenslip wieder ganz hoch und zieht den gesamten Stoff im Schritt zur Seite.

 

„Schau nur, Bert…wenn es für dich sein muß…so kommst du doch mit deiner Zunge gut dran…nicht wahr? Das geht ja auch besser als durch das Loch im Stoff!“ Tja, irgendwann wende ich mich auch ihren zarten Brüsten zu, an die sie mich aber gar nicht ranläßt. Ich bekomme durch ihre flinken Hände keine Chance, die Körbchen zumindest runterzuziehen. „Den Slip und auch den BH lasse ich im Swingerclub meistens lieber an, der sieht doch wirklich hübsch aus, oder?“ Jetzt fällt mir nur noch ein, daß wir unbedingt Sex machen sollten. Deshalb bitte ich sie: „Ja, ein hübsches Dessous! Könntest du meinen besten Freund nochmal…“ „Aber klar…mache ich!“ haucht sie und lutscht meinen Schwanz saugend wieder in Bestlaune. Dann ist es endlich soweit. Natascha bekommt mich und ich bekomme sie.

(😍Episode 1 / Teil 4 Endlich vögeln😋) „Komm zu mir!“ haucht Natascha und legt sich vor mir auf den Rücken. Sie lockt mich irgendwie spielerisch mit dem gekrümmten linken Zeigefinger und spreizt gleichzeitig mit angezogenen Knien ihre Schenkel. Mein Shorts stört mich gewaltig und ich ziehe ihn schnell aus. Dann knie ich splitterfasernackt zwischen ihren Beinen und ziehe mir das unvermeidliche Kondom drüber. Diese süße Frau schaut mir interessiert zu, als ich noch zusätzlich einen doppelten Penisring ganz hinten um Hodensack und Schwanzwurzel anlege.

„Tut das nicht weh?“ fragt sie und ich verneine. Dann beuge ich mich noch einmal zwischen ihre Schenkel nach unten, um durch das Loch im Stoff ihren Scheideneingang zu liebkosen und natürlich mit Spucke flutschiger zu machen. „Bert, mein Slip bleibt bitte an!“ erneuert sie ihre Weigerung, wie ich ganz nackig zu sein. Irgendwie ist dieser Stoff ihres Spitzenslips sehr hinderlich, aber jetzt sage ich gar nichts mehr dazu. Jetzt wollen wir beide endlich vögeln.

Natascha zieht ihre Vulvalippen etwas auseinander. Ihre Scheidenöffnung klafft erwartungsvoll auf. Meine rothaarige Verführung greift überraschend selber zu und schnappt sich mit Links meinen gummierten Schwanz. „Sieht geil aus und fühlt sich auch so richtig schön hart an…dein bester Freund!“ haucht sie und dirigiert jetzt zügig meinen Frauenverwöhner durch den unten offenen Slip in ihren Muschieingang. Natascha stöhnt überraschend laut auf.

Da wird mir bewußt, wie irre nötig sie es hat. Es fühlt sich geiler als geil an, ihr beim Dehnen der Scheidenöffnung so viel Lust zu bereiten. Ich stütze mich auf meinen Unterarmen auf und stoße langsam tiefer. Leider dumpft das vermaledeite Kondom sämtliche Empfindungen weit herunter. Dennoch nehme ich wahr, wie unglaublich feucht und richtig glitschig ihre Muschi ist.

Grüne Augen blicken mich begeistert an, als ich heftiger vor&zurückstoße. Mein Frauenverwöhner wird schneller. Die Muschi ist außergewöhnlich flexibel…vom nachgiebigen, aber muskulösen Scheideneingang bis zum weich erscheinden Muttermund. Gerade komme ich so richtig in Fahrt und spüre auch ihre Wollust ansteigen. Deutlich nehme ich ihr gieriges Stöhnen und das Hin&Herwerfen ihres Kopfes wahr. Ihr Bauch ist flach und ihr Unterleib hält gegendrückend besten Kontakt in meinem Fickrhythmus.

Natascha hat aber ein klares Programm. Sicherlich macht diese liebeshungrige Frau sich vorher einen Plan, den sie unbedingt einhalten möchte. So komme ich mir wie auf ihrer Einkaufsliste vor, als sie mir freundlich erregt „Stellungswechsel?“ ins Ohr haucht. Wenigstens scheint sie einer immer wieder schön stärkenden Fellatio zwischendurch nicht abgeneigt zu sein, so lieb wie sie meinen gummierten Steifen mit ihrer linken Hand aus ihrer Muschi herausholt und vorgebeugt…richtig erregt anstarrt.

Aber womöglich wird sie mich nur mit gummiertem Schwanz wichsen und dann weiter mit anderer Stellung zum Fick. Widersprechen werde ich ihr nicht, bis ich trotz blödem Gummi abgespritzt habe…nehme ich mir fest vor. Dann wird doch alles gut! Natascha geht vor mir in die Hocke, zieht das erste Kondom ab und beschnuppert meine Eichel. Langsam schiebt sie die Vorhaut zurück und meint: „Sieht unheimlich lecker aus…dein bester Freund, Bert!“

Nun knie ich vor ihr und sie liegt etwas aufgerichtet…zur Fellatio. Die Hände lasse ich bei mir, um sie nicht…wie sonst bei mir üblich…durch eine Berührung ihrer Schultern durcheinanderzubringen. Ich bleibe still…jetzt bloß nichts riskieren und das gar nicht so seltsame Weib machen lassen, was sie machen will. Ich halte die Luft an und höre von ihr ein kicherndes: „Weiter atmen, Bert!“

Dann gibt sie dem steifen Schwanz eine Fellatio, die sich gewaschen hat…meiner Eichel zeigt dieser zarte Mund, wozu er noch fähig ist. Mich begeistert dieser feuchtwarme See aus Lust mit Zungenschlag, der meine Eichel lutschend und saugend erregt. Das habe ich mir vorher auch wirklich nicht denken können. Natascha scheint selbst überrascht von ihrer ansteigenden, immer größer werdenden Lust auf Blasen zu sein.

Gierig auf meine Erwiderung läßt sie sich auf die Seite werfen. Ihr Spitzenslip wird nicht festgehalten, als ich den in ihre Kniekehlen schiebe. Küsse auf den herausgestreckten weichen Hintern dürfen nicht alles sein. Eindeutig erwartet sie mehr! Dann küsse ich zwischen ihre flexibel weichen, runden Pobacken und schlecke einmal mit meiner schlauen Zunge von Damm bis Klit über jedes noch so feine PipilöchleinDetail oder tiefe MuschiDetail. Ihr jammerndes Stöhnen erlaubt mir, das Zungenspiel immer ausdauernder fortzusetzen. Sie duftet irre lecker. Meine Zunge wird sooo nass von ihren tüchtig fließenden Muschisäften. Ist es nicht eigentlich Zeit für Doggy?

  vor einer Stunde, schrieb Oldman59:

Na das ist aber ein abrubtes Ende

Ausklappen  

((Dankeschön für deinen Kommentar. Als Autor braucht man dringend Resonanz aus der Leserschaft. Während du das geschrieben hast, war ich noch am Ausformulieren. Dann gefällt dir also meine SwingerEpisode?))

(😍Episode 1 / Teil 5: Endlich Doggy😋) Natascha ist plötzlich ganz verrückt nach meinen Zärtlichkeiten…sie arrangiert unsere Handtücher neu. Da liegt ihr sportlich flacher Bauch auch schon über einer kuschligen Wölbung der Liegefläche. Das bietet dieser Endsechzigerin im sexy schwarzen Swinger-Outfit eine höchst bequeme Stellung. So kann sie bestimmt herrlich gegendrücken, wenn ich sie…wie von ihr extra gewünscht…gleich tüchtig von hinten durch das zum Durchstoßen gedachte Löchlein in ihrem Spitzenslip rannehme.

Diese rothaarige Natascha will mich jetzt wohl unbedingt von hinten tief drinnen in ihrer Vagina haben und wackelt wortlos auffordernd mit ihrem süßen Po. Das geräumige Bummsloch im Schritt des echt praktischen Spitzenslips läßt ihre schön glattrasierte Vulva ziemlich freiliegen und hat mich…so unten völlig offen…von Anfang an fasziniert. Deutlicher kann sie gar nicht auf geile Bereitschaft zum Sex hinweisen. Sie hat überhaupt ein pikantes Outfit, daß an längere Erfahrung mit Swingerclubs hindeutet. Mein dicker, langer Schwanz wird so irre steif in der unmittelbaren Nähe der feuchtwarmen Vagina der Endsechzigerin. Ich berühre mit der Eichel ihren Slip und zucke zurück von dem Stoff.

„Bitte erst ein neues Kondom aus jenem Körbchen dort nehmen, Bert! Ohne daß wir uns länger kennen oder ein Gesundheitsattest kommt mir da kein Sperma rein!“ formuliert sie ihre Sicherheit erschreckt. Ich stimme ihr nickend zu, greife eins aus dem Körbchen und will mir auch sofort gehorsam ein Neues drüberziehen. Dann spanne ich Schlimmer den Bogen etwas: „Ein paar natürliche Stöße würden uns bestimmt gut tun…aber bestimmt so richtig gut tun, liebe Natascha!“ Mir ist klar, wie heiß sie gerade von meinen intensiven Leckereinen ist und wie sie mit sich ringt.

„Nee, laß mal…ach lieber Bert…du hast mich so lieb geleckt!“ Nun hat sie irgendwie immer mehr Lust, mich von hinten tief drinnen zu spüren. „Ich habe vorletzte Woche ein Spitzenblutbild gehabt…und spritze auch nicht in deiner Muschi ab. Da streichelt sie mich und fordert erneut diesmal in Versform mit wackelndem Hintern: „Bitte ein Gummilein…ein Gummilein und ganz tief rein!“ „Meine pralle, fette Eichel…die möchte bitte jetzt erstmal kein dumpfes Gummi und unbedingt für ein paar wenige Stößchen etwas mehr von dir bezaubernden Frau haben!“

Jetzt kommt von ihr ein ganz deutliches „Nein, Bert! Nur mit Gummi im Swingerclub!“ Blödgeil wie ich bin, rede ich mich um meinen Orgasmus: „Wo mein dicker, langer Schwanz doch gesund ist und auch überhaupt kein Hallodri?“ Allerdings spüre ich an ihrem heftigen Atem, daß ich die Situation bereits überreizt habe. Aber tatsächlich bleibt sie noch immer erwartungsvoll und schwer atmend im Doggy Style auf allen Vieren. Die nächste Antwort von Natascha ist sehr überraschend…damit ist eigentlich alles geschehen: „Aber nur ein paarmal durch das Löchlein im Schritt des Slips vögeln…nun mach schon du Drängler!“

 


 

((Liebe Leserinnen…bin ich ein notgeiler Lumpenhund gewesen oder ist sie eine von mir verzauberte Schlampe, die ich ohne Ende gereizt habe, bis sie nachgeben muß?))

(😍Episode 1 / Teil 6: …immernoch Doggy?😋) Natascha hilft mir absolut gierig dabei, meine Eichel im Zentrum des Sliplöchleins anzusetzen. Gut, so eng ist es zwar nicht…aber störend schon…grässlich, sobald man gerade mit dem empfindlichen Inneren der Vorhaut beim kratzenden Stoff drankommt. Dann endlich steche ich ein…durch ihre heiße Muschiöffnung…hinein in ein feuchtwarmes Meer aus Lust. Zur Sekunde wollen wir es beide ruppig geil!  Bei ihrem schwanzerfahrenen und sehr gefühlvollen Blasen vorhin hat sie noch meine pralle, fette Eichel bewundert…die ihr jetzt gerade die Scheide der Länge nach durchmassiert.

Natascha mag gern einige hübsche Wäscheteile wie halterlose Nylons, ihren süßgemusterten BH und den wirklich reizvollen Spitzenslip anlassen, weil sie sich nur darin sehr schön&begehrenswert vorkommt. Anfangs quittiert sie alles, was ich tue, mit völlig überraschtem Stöhnen, und ihre Augen fragen scheinbar, warum ich nicht so schnell wie andere Männer zur Sache kommen will. Bemerkt sie dann aber doch, daß ich sie ohne den geringsten Zeitdruck fast eine gefühlte Ewigkeit lang begeistert mit Fingern, Lippen und Zunge überall verwöhne? Mittlerweile genießt sie mich auch akustisch lauter…eben in vollen Zügen.

Jetzt aber ist er endlich dran…dieser heftige Sex im Doggy Style. Ihre Muschiöffnung ist für ihr Alter weit genug zum bequemen Eindringen. Allerdings fühle ich nicht nur irre viel Feuchtigkeit durch ihre üppigen Muschisäfte…ihre Beckenbodenmuskeln sind auch erwähnenswert. Immer wieder verengt sie sich absichtlich und sowas Flexibles erwartet man nur bei jungen Frauen. Kurzum, sie vögelt super. „Du verwöhnst mich so sehr…hoffentlich bin ich nicht zu überreizt für den Orgasmus!“haucht sie stöhnend. Es werden immer mehr AO-Stöße und sie ist echt völlig von Sinnen.

Was ihr und Milliarden Frauen dabei wohl so besonders gefällt…das ist der doppelte Reiz. Was sie alle mögen, das ist einmal das Anprallen des männlichen Unterleibs an ihren Hintern&ihre Oberschenkel…sowie als Zweites das Rein&Rausflutschen des Frauenverwöhners unter Volldampf im sensibelsten Bereich. Da jubelt die prickelnde Vagina vom Sensiblen Scheideneingang mit tausend inneren Lippen bis zum gierigen Gebärmuttermund, der sich zur Spermaaufnahme weitet.

Mit Stöhnen und kleinen Schreien würzt sie unsere geile Nummer. Ihr Hintern bebt mit wackelnden Pobacken. Es ist geil! Ich spüre den Orgasmus kommen, halte mich aber für sie noch zurück. Als ich sie ein paarmal für Dies&Das lobe, möchte sie kein Gespräch mehr bis zum Schluß, um sich bitte ganz auf ihren Orgasmus zu konzentrieren. Ich gehe auf noch rasanteres Tempo, um doch bald abzuspritzen. Es flutscht und sie wird immer wieder mal enger. Irgendwann bittet sie um einen Stellungswechsel, weil sie mit mir vielleicht doch besser im Missionar oder gar im Löffelchen kommt. Da bin ich gleich auch überzeugt vom Löffelchen.


 

((Liebe Leserinnen und Leser…hoffentlich kommt ihr bei den beiden parallelen Geschichten nicht durcheinander…aber ich als Autor finde es irre geil..ihr auch?))

(😍Episode 1 / Teil 7: …etwas Sahne aufs Löffelchen?😋) Rasant schnell drapiert Natascha unsere Handtücher woanders und schon liegt sie auf ihrer linken Seite. Sie klatscht mit der rechten Hand auf ihren Hintern und ruft gierig: „Wo bleibt dein süßer, dicker Schwanz?“ Ohh, hat sie denn jetzt wirklich vergessen, daß sie eigentlich mit Kondom weitergevögelt werden will? Also ich sage dazu nix! Schon liege ich ebenfalls auf meiner linken Seite hinter ihr und presse ich mich an ihren göttlichen Hintern…so rund und weich. Natascha hebt mit der Rechten etwas ihre geile Pobacke an, damit ich mit meiner irre prallen Eichel besser in ihre noch immer aufklaffende Scheidenöffnung eindringen kann.

So im Löffelchen ist das Vögeln eher ein sehr befreites Rammeln, wo man sich gegenseitig schön entspannt streicheln kann und bei Volldampf festhalten darf. Natascha drückt ihren Hintern meinen heftigen Stößen entgegen. Bald schon bewegt sie ihren Kopf immer wieder aufstöhnend von links nach rechts und ihre Scheidenöffnung wird rhythmisch enger. Ich verliere die Übersicht an ihrem strahlendweißen, weichen Arsch. „Drück meine Brüste, Bert“, jammert sie und ich bin sofort dran an ihren Körbchen, die sie ganz überraschend für mich hochgeschoben hat. Oh sind ihre Brüste zart. Deutlich spüre ich unter meiner rechten Handfläche die wohl urplötzlich hartgewordene Brustwarze. Vorher hatte ich bei Berührungen durchs Körbchen sehr wenig gefühlt…da errigiert gerade etwas.

Sie ist kurz vorm Höhepunkt und ich knutsche mich an ihrer Schulter fest. Jetzt bloß nichts sagen, wie sonst. Meine Handfläche massiert sanft bis herzlich ihre rechte Brust. Dann mache ich das wohl nur noch automatisch, denn auf Volldampf jagt mir der Orgasmus entgegen. Noch nagt ein Gedanke in mir, ob ich vorm Abspritzen rausziehen soll. Bin ich denn blöd? Das wird schön sein…für uns beide! Ihr Hintern ist beweglicher als ein Wildpferd. Mein Schwanz trifft auf mehr Widerstand…flutscht aber fröhlich und bereits endlos ausdauernd durch jedes Hindernis hindurch. Natascha schreit ihren heftigen Orgasmus mit irre lauter Stimme durch die Räumlichkeiten des Swingerclubs und ich verspritze meine gewaltige Spermaladung tief in ihrer willigen Scheide.

((Nun denkt bitte nicht…das wäre es gewesen…Diese Endsechzigerin Natascha möchte noch häufiger in eurem Fokus stehen…Also immer Vibrator oder Silikonmuschi zurechtlegen und die nächste Folge aufrufen! Ach übrigens, Masturbation ist durchaus gesund…Sex mit Partnerin noch mehr!))

(😍Episode 1 / Teil 8: …Sahne teilen und Vorwürfe…😋) Intensiv vereinigt, genießen wir beide noch lange die nasswarme Muschisaft&Spermalösung. Natascha ruckelt ihren Arsch fest an mich heran und ihre Schenkel geben keinen Millimeter Vereinigung frei. Der ebenfalls mitverschmierte Stoff des Sliploches wird leider spürbarer an meinem langsam erschlaffenden Schwanz. Dann urplötzlich haucht sie erst leise…um dann aufgeregt…fast zornig immer lauter zu werden: „Bert…du bist ein notgeiler Sack…sag mal…so war das aber nicht abgesprochen mit mir…du hast mich hintergangen…und hier liege ich nun hilflos…in deiner weißen Soße!“

Augenblicklich drehe und wende ich mich mit dem Mund ihrem Löchlein im Spitzenslip zu. Ihr wird wohl nicht klar, worauf ich nach dem Orgasmus überhaupt hinaus will…denn normalerweise trennt man sich in einem Swingerclub anschließend und sieht sich womöglich nicht wieder. Hier ist eine ganz andere Art von Mann, der wohl verrückt ist nach ihr. Sie wehrt sich kein bisschen und staunt nur. Da lutsche ich mit blitzschnell eindringender Zunge alles aus ihrer Möse heraus und trinke saugend unsere gemeinsame MuschisaftSpermaladung…jedenfalls was ich kriegen kann.

Überrascht vor soviel Neuem verfliegt ihr Zorn regelrecht. Meine Hände kneten feste ihre himmlischen Pobacken. Wehrlos vor angenehmen Massageempfindungen und Gefühlen…läßt Natascha mich gurrend wie ein Täubchen einfach nur machen. Dann ziehe ich ihr auch noch den lästigen Slip von ihrem runden Popöchen und schiebe ihn ohne jegliche Gegenwehr in ihre Kniekehlen. „Was tust du bloß…was machst du da nur, Bert…du Schlimmer?“

Mein Mund lutscht an ihren Vulvalippen und die Zungenspitze vergißt dabei ihre Clitoris nicht. Natascha zuckt überreizt manchmal zurück…bleibt aber dennoch in engem Hautkontakt…weil es wohl doch zu schön und ungewöhnlich ist. Immer wieder kommt noch etwas von dem gemeinsamen Saft aus ihrer Mösenöffnung heraus. „Das ist von uns beiden, Natascha…was ich hier trinke!“ „Wie jetzt…du geiler Mann trinkst Sperma aus meiner Scheide…geht’s noch, Bert? Nee, ich kann es nicht fassen!“ „Duschen mußt du nun nicht mehr, du süße Frau!“ Da ist Stille…absolute Stille von ihrer Seite! Sie ergibt sich meinen Liebkosungen…gewöhnt sich dran…findet es geil!

Ich greife nach ihren BH-Trägern und sie läßt sich alles wehrlos ganz weit über die Schultern herunterziehen, was sie mir zum Handanlegen vorher schon etwas freigegeben hat. Schon komme ich mit küssendem Mund an ihre Oberweite. Links und rechts lecke ich über die Nippelchen ihrer sehr zarten Brüste. Mit dem Mund nehme ich genauer wahr, was ich vorhin nur ansatzweise durch Drumherumgreifen gefühlt habe. Also versteckt sich ganz ordentlich PushUp in ihren Körbchen!

Natascha drückt mich kichernd von der rechten Brustwarze weg. Ihre Stimme klingt trotz allen Protestes plötzlich ganz lieb: „Bert, das killert jetzt zu sehr! Du bist ein Dauergeiler und ich bin echt sooo befriedigt! Laß mich aufs Klo zum Pipimachen…es ist ganz nötig…sonst pisse ich gleich hier…und dann will ich bitte unter die Dusche gehen.“ Wir duschen gemeinsam mit lustigen Sprüchen hier im Kellerbereich und trocknen uns gegenseitig ab. Dann kleidet sie sich ihr Dessous an und zieht mich am Arm Richtung Bar, wo wir uns in einer hinteren Ecke ganz unauffällig zu unserm gemeinsamen Höhepunkt zuprosten. Alles Sachen, die sie wohl so mit anderen Männern nicht macht. Immer wieder habe ich ihre Hand irgendwo an mir gespürt, als wolle auch sie mich so schnell auch nicht gleich loswerden…was ganz unüblich ist für einen Fick unter völlig Fremden im Swingerclub.

Auch diesen letzten…wenn auch nur…sehr kurzen AbschiedsKuß…gibt sie mir zart, wenn auch mit überraschtem Gesicht. Ich hatte vorher schon erwähnt, daß ich noch bis spätabends bleiben werde, während sie allmählich erschöpft heimfahren wolle. Dann aber geht Natascha mit eiligen Schritten aus der Bar und verabschiedet sich kurz&schmerzlos vor dem Umkleideraum. Sie hält ein Wiedersehen absichtlich wage und möchte mich höchstens…wenn bei ihr alles klappt…vielleicht schon nächste oder übernächste Woche zur selben Zeit wiederhaben und mich dann gern erneut genießen. Mit ihren bezaubernd schönen grünen Augen zwinkernd…schließt sie nun entschieden die Tür hinter sich. Vielleicht möchte dieses Angsthäschen nicht, daß ich ihr Autokennzeichen beim Wegfahren sehe.
 

((Hoffentlich hat euch das Ende der Episode gefallen! Ob es eine Fortsetzung geben wird…liegt ein wenig auch an meiner Leserschaft.))

VORSCHAU auf eure Fortsetzung:

😍Notgeiler verpaßt im Swingerclub ältere Natascha😋

Aus dem Leben eines Notgeilen:

Geile Swingerclub-Episoden

mit untervögelten, älteren Damen

von Absolut Lustvoll

 

(😍Episode 3 / Teil 1: …verspätet eingetrudelt😋)

Letzte Woche ist sie nicht zu unserer nach dem ersten Date ausgesprochenen Verabredung erschienen. Naja, mal ehrlich…bin ich denn nicht einfach nur solch ein ganz simples Fickdate ohne größere Bedeutung für sie gewesen? Diese Mittwochsverabredung haben wir beide doch recht locker gesehen, oder? Insgeheim habe ich letzte Woche trotzdem gehofft, daß sie noch verspätet erscheint…bis mir irgendwann später diese ältere Blondierte schöne Augen gemacht hat und mit mir schnell auf einer Matratze gelandet ist. In deren Möse habe ich das Gummi vollgespritzt und die ältere Fremde mit den blondierten Haaren hat ordentlich gestöhnt. Zwischenzeitlich habe ich den betreffenden Swingerclub erfolgreich weiterbesucht, ohne groß Gedanken an Natascha zu verschwenden.

Heute habe ich wirklich alles dran gesetzt…nun immerhin eine weitere Woche später…wieder bloß zum gleichen Zeitpunkt im Swingerclub zu erscheinen. Aber es ist mir etwas ganz Wichtiges dazwischen gekommen. Handwerkerkram…sowas geht manchmal eben vor einem fragwürdigen Date im Swingerclub. Ich schlendere anfangs durch die Gänge des Clubs…etwas blöde noch mit offenen Augen nach Natascha suchend…so bin ich eben…eigentlich ohne Hoffnung ihren geilen runden Hintern jemals wiederzusehen. Da komme ich zufällig noch an dieser Glaswand vorbei, durch die man immer bestens auf ein riesiges, rundes Bett für Gruppensex sehen kann.

Deutlich höre ich eine mir eigentlich ganz bekannte Stimme mit diesem auffallend dunklem Tonfall genervt rufen: „Das gibt es doch jetzt wohl nicht…du spritzt schon in mir ab?“ …….

((Liebe Leserinnen und Leser, hier gibt‘s noch einen Nachschlag!…Die Frauen bitte ich ausnahmsweise nicht weiterzulesen, denn jetzt kommt noch etwas wirklich nur für Männer: Diese Schreibvorlage für supergeil verliebte Männer dürft ihr Jungs wirklich nur verwenden, wenn die betreffende Liebste euren Cunnilingus bereits irgendwann schon mal genossen hat…sonst schießt ihr Jungs definitiv ein Eigentor und werdet als Notgeiler abgelegt!))

Ich möchte gern mal morgens in meinem breiten Bett aufwachen & du setzt dich gerade sehr sanft im Facesitting auf mein Gesicht & ich erblicke in deinen aufklaffenden Vulva-Lippen Clitoris, PipiLöchlein und Muschi & du läßt mich zwischen deinen weichen Po-Backen diesen himmlisch intimen Frauenduft einatmen & als du noch tiefer über mir niederhockst, lecke ich dich dort…wo du es sooo gern genießt💋

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