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😍Notgeiler verpaßt im Swingerclub ältere Natascha😋


Ab****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

(😍Episode 3 / Teil 2: …erstmal tüchtig vögeln!😋)
Wahnsinn…ihre Muschi ist echt köstlich…auch wenn da gerade wer Fremdes mit Kondom drin gewesen ist…mein dicker, langer Schwanz fühlt die übergroße Hitze in ihrer gerade stark benutzten Scheide. Natascha ist dadrinnen nassheiß…geil! Sie zwirbelt mich an meinen noch gar nicht versteiften, kleinen Brustwarzen. Obwohl es ihr jetzt echt nur um ihren eigenen Orgasmus geht, hat sie behalten, was mich unendlich geil macht.

Sie braucht jetzt nicht mehr lange und wirft nach etwa sieben oder acht Minuten dunkel stöhnend ihren Kopf hin und her. Ihre Muschi wird am Eingang rhythmisch enger! Dann küßt sie mich auf den Mund…wie immer geschlossen, weil wir im Swingerclub sind. Da ist sie schon im heftigen Orgasmus und stöhnt ganz laut. Sie reißt mich im Missionar auf sich herunter. Da geht in ihrem Unterleib ganz schön die Post ab. „Würde das Material des BH‘s bloß nicht so kratzen, wäre alles gut“, sage ich anschließend weiterstoßend, als sie zur Ruhe kommt. Sie geht bei meinen Stößen immernoch gut mit.

Plötzlich werden ihre grünen Augen riesengroß und sie schreit mich an: „Raus aus meiner Muschi!…Du fickst mich erneut ohne Gummi…nicht schon wieder!“ „Hat dir aber den Orgasmus bereitet, Süße!“ gebe ich zu bedenken und vögele einfach unbeirrt weiter. Ihre echt starken Hände drängen meinen Bauch zurück und schon ist mein nackter, steifer Schwanz aus ihrer Scheidenöffnung herausgeflutscht.

„Och, Natascha! Ungummiert genieße ich deine Scheide sooo sehr!“ murmele ich enttäuscht. „Notgeiler Sack!…Sowas geht hier gar nicht! Dies ist ein Swingerclub und hier will ich ein Kondom über deinem Schwanz…Ist das jetzt endgültig klar in deinem Schädel, Mann?“ beschimpft sie mich irre laut keifend, richtet sich kniend auf und lehnt sich dann doch wieder bei mir an, als sie meinen zornig werdenden Blick wahrnimmt.

„Hast du wirklich gut gemacht, Bert…gib mir eine kurze Pause…dann darfst du mich bis zum Abspritzen benutzen…Magst du das?“ flüstert sie zur Schadensbegrenzung. „Ehrlich gesagt, habe ich genug…Anschreien brauchst du mich wirklich nicht und deine SwingerUnterwäsche mag ja ganz hübsch sein…aber ich stehe nunmal auf nackte Haut!“ Natascha‘s Arme fliegen um meinen Hals und sie küßt mich intensiv mit Zungenschlag.

„Wir gehen erstmal duschen und dann ins Esszimmer, nicht wahr Bert?“ gurrt sie auf einmal. Flexibel ist ihr Repertoire, das muß ihr der Neid lassen. Allerdings hat sie bei mir fast die Toleranzschwelle überschritten. Als ich ihr genau das etwas lauter sagen will: „Wenn du mit mir nochmal Liebe machen möchtest, dann nur…hmmpf!“ verhindert ihre Hand, was ich aussprechen will. „Darüber sprechen wir bitte nachher, mein starker Mann“ gurrt sie und zwinkert mit ihren süßen Augen.

bearbeitet von AbsolutLustvoll

(😍Episode 3 / Teil 3: …geil duschen, futternd quatschen, Doggy lecken😋) Natascha schäumt mich…ihren starken Mann…unter der Dusche am Ende des Ganges gerne ein und läßt sich genauso gerne schaumig mit Wohlgerüchen versehen. Wir sind hier gerade ganz alleine. Mir ist es durchaus recht, wie sie etwas gierig nach Mann zunächst meine Muskeln langsam einseift…und ihre Hände schaffen es nicht mal im Ansatz, meine Oberarme zu umspannen. Am putzigsten ist die von ihr sofort aufgesetzte, cremeweiße Badehaube mit den süßen roten Sternchen darauf. Was diese kleine Frau alles dabei hat!

Zugegeben seife ich am liebsten erstmal ihre sehr zarten Brüstchen ganz langsam ein, die in meinen Handflächen völlig verschwinden…und sie mag das wohl richtig gern…solange ich mich nicht zu eindeutig mit ihren unscheinbar kleinen, höchst empfindlichen Brustwarzen befasse. Ihr Bäuchlein und Rücken einzuschäumen hat was. Da greift sie schon einschäumend meine Pobacken, was ich auch gleich angehe. Ihr eingeschäumter Hintern ist der absolute Wahnsinn. Da greift sie sich meinen Schwanz mit der linken und meine Eier mit der rechten Hand. Das ergibt ein anhaltend spaßiges&wichsendes Einschäumen. Zeitgleich schäume ich ihre süßen Muschilippen ein. „Nicht mit Duschgel in meine Muschi!“ weist sie mich an. Immer werde ich gestoppt, obwohl ich in Sachen Hygiene aufmerksam bin. Dann duschen wir uns auch schon ab. Schnell abgetrocknet, will ich eigentlich mit ihr vögeln.

Dann kämmt sie noch splitterfasernackt vorm Spiegel ihre langen, dunkelroten Locken wieder in Form, während ich mich eng hinter sie stelle und mit meiner Eichel zwischen ihren weichen, glatten Pobacken spiele. Anstatt sich zu beschweren…wie es bisher bei jeder Kleinigkeit ihre Art wäre…geht sie dabei nur ganz leicht in die Hocke und drückt so meinem Schwanz ihren göttlichen Hintern entgegen. „Ich habe mächtig Hunger…dein Schwanz kann doch ein wenig warten, du starker Menn?“ haucht sie mir ins Ohr. „Wenn du das aber nicht einhältst und einen anderen mir trotz Absprache vorziehst…dann kriegst du mich nicht nochmal!“ erwidere ich plötzlich ernst. Natascha verspricht: „Ich flirte vielleicht im Eßzimmer mit anderen Männern…aber ich halte mich ganz bestimmt an ein Date…naja letzte Woche ist etwas Wichtiges dazwischen gekommen…aber dein Orgasmus in mir ist verabredet…ganz bestimmt, du starker Mann.“

An dem langen Tisch hier im Esszimmer steuert Natascha gleich einen zentralen Platz an, wie es wohl…männergeil wie sie nunmal ist…schon ewig hier im Swingerclub ihre Art ist…um gesehen zu werden…um zu sehen…um von Auserwählten zum Vögeln mitgenommen zu werden. Ihr schwarzes SwingerTäschchen abgelegt, holt sie sich etwas zum Essen. Es ist unglaublich, wieviel sie auf einmal essen…regelrecht verschlingen kann. Wir sitzen auf ihren Wunsch einander gegenüber, weil Natascha auf keinen Fall hier den Eindruck erwecken will, einen Begleiter zu haben…auch wenn der spätere Sex mit mir fest versprochen ist.

Links und rechts setzen sich sofort Ehemalige von ihr hin und sie läßt sich selbstverständlich wie eine flittchenhafte Schlampe abgrapschen und knutschen, wobei nur ihr Mund festverschlossen bleibt. Tausend Männerfinger überall an ihrer Haut, das liebt sie offensichtlich und auch deshalb sucht sie diesen Swingerclub auf, wo sie unter den Kerlen bereits gut bekannt ist. Sie huscht mit absolut voller Blase mal eben „für kleine Mädchen“ und schon ist sie das leise Männerthema in meiner Ecke. Ein Glatzkopf schwärmt von ihr: „Natascha hab ich schon gelegentlich durchgefickt, Leute! Mensch, ihre Fickmöse ist schön flexibel gewesen und ich habe jedesmal schnell abspritzen können. Nur einmal ist uns der Gummi abgerutscht, ich habe einfach weitergemacht und glücklich ihre glitschige Möse randvoll gespritzt. Na, die war damals sauer auf mich, kann ich euch sagen!“

Nun ist der mit dem schwarzen Stoppelputz dran: „Sie kriegt zwar ihren Mund nicht richtig weit auf fürs Blasen, aber sie leckt ganz ordentlich. Doggy macht sie klasse mit…ihr kleiner Arsch drückte immer super gegen! Ihr Alter hatte damals…vor sehr vielen Jahren war das mit dem zusammen…immer aus allernächster Nähe nur zugeguckt und sich dabei gewichst, wie seine Ehefrau wohl von allen hier im Club rangenommen wurde. Der Typ glotzte immer nur und hatte nichts mit anderen Frauen hier. In Natascha’s Muschi habe ich über die Jahre etliche Male toll abgespritzt und sie kam dann irgendwann auch nur noch jedes Mal allein.“ Ich frage nach: „Dann wird Natascha hier schon lange von all euren Schwänzen durchgevögelt? Jeder kennt ihre süße Muschi hier genau?“

„Es sind zwar oft neue Kerle hier…aber ja, Natascha‘s kleines Fötzchen ist, glaube ich, hier gut bekannt! Sie amüsierte sich früher immer darüber, daß die Frauen hier gar nichts fürs Ficken bezahlen müssen! Ihr Spruch war damals, daß sie hier ganz umsonst vögeln könne, weil sie eben eine tolle Frau sei. Dabei bekommen Huren sonst den Lohn, den hier der Besitzer für sich einstreicht, hähä…Heutzutage zahlen die Frauen ja auch einen kleinen Betrag“, antwortet der Glatzkopf grinsend, wird bei den allerletzten Worten ganz leise und verstummt urplötzlich, weil Natascha lauschend zur offenstehenden Tür hereinschleicht, etwas Torte auf ihren Teller tut und sich sehr böse guckend in der Männerrunde niederläßt.

Ein Stücklein ihrer Torte aufgegabelt, mischt sich Natascha belustigt ein: „Frauen zahlen hier noch sehr wenig…ihr Männer aber werdet richtig heftig zur Kasse gebeten!“ „Im Puff ist es mit ganz jungen Nutten doppelt so teuer…da ficke ich hier lieber euch wesentlich ältere Ehefotzen!“ grölt laut der mit der Glatze und Natascha bleibt bei seiner Äußerung vor Wut fast der Kuchen im Hals stecken. Sie schaut wirklich richtig aufgebracht und keift sauer: „Für dich bin ich also nur eine billigere Version der NuttenFotze?…Du bist ein verdammter Arsch und ich lasse dich niemals…hörst du…nie wieder in meiner süßen, kleinen Muschi abspritzen!“ Der Glatzköpfige verdrückt sich blitzschnell. Nach ihrem Tortenstück zwinkert Natascha mir zu und wir verlassen getrennt das Eßzimmer.

Schnell zieht sie mich in einen hübschen maurischen Raum mit niedriger Tür. Während ich mich unter der geschwungenen Türöffnung hindurchlaviere, schiebt Natascha bereits ein Tischen hinter den Eingang, um Zuschauern zu signalisieren, dass außer Zugucken bei unserm Vögeln kein Eintreten gewünscht ist. Auf meinen Wunsch zieht sich Natascha diesmal bis auf ihre Halterlosen ganz aus. Sie ist blitzschnell im fast splitterfasernackten Doggy. Splitterfasernackt postiere auch ich mich hinter ihr. Aber ich stöpsele nicht ein. „Soll ich dich erst blasen, Bert…dann komm nach vorne!“ dirigiert sie mich. Da lecke ich bereits ihre Muschi von ganz hinten. Natascha geht vom Swingerclub sehr erfahren vorne tief runter. Dadurch schafft es Natascha, mir ihre Vulvalippen höher anzubieten. Sie ist verwundert: „Ich dachte, du bist irre heiß und willst sofort vögeln.“ Mein Mund haucht und küßt sie an Vulvalippen und über ihrem Anus. „Nicht da ganz hinten an meinem After…Natascha ist da zwar ganz sauber, aber sie ist und bleibt ein Muschimädchen!“ kichert sie gierig.

(😍Episode 3 / Teil 4: …Leckeres & Doggy 😋)

Ich lasse mir den hochgereckten Hintern richtig schmecken! Meine Genießerzunge bedient sich dabei in ihrer Vulva. Ihre inneren Lippen schmecken heute so würzig. Ob wohl schon jemand bei ihr daheim in ihr abgespritzt hat? Vielleicht ein zu teurer Handwerker, dem sie den Preis mit der Muschi etwas heruntergehandelt hat? Zutrauen würde ich dieser Swingerqueen mittlerweile alles. Natascha genießt es, so überaus gierig von mir ausgeleckt zu werden. Genau genommen, hat sie das in meiner Ausprägung noch nicht erlebt. Lecken kennt sie schon, aber keinesfalls so durchdacht…und sie ist verblüfft. Aber mich verblüfft sie auch gleich.

Natascha geht vorne hoch und fordert mich auf, zum Blasen anzustehen. „Wieso anstehen?“ frage ich mit vom Muschisaft verschmiertem Mund. Da zeigt sie auf den Mann mit schwarzem Stoppelputz, der uns wichsend vom versperrten Eingang aus zusieht. „Komm rein, du darfst zuerst in meinen Mund…aber Blasen bis Abspritzen für dich nur nur mit Gummi. Wenn du nicht warten willst, kannst du mich auch im Doggy vögeln, Bert!“ dirigiert sie nun mächtig stolz gleich zwei Männer. Der mit dem Stoppelputz nickt und steigt mit fröhlich pendelndem Steifen über das Hindernis am Eingang. Er zieht sich eilig ein Kondom über. Dann hat Natascha auch schon seinen dicken, gummierten Steifen im Mund.

Ich knie bereits von hinten zwischen ihren knienden Beinen und stecke meinen Schwanz natürlich AO in ihre willige Möse rein. Zwei Männer gleichzeitig befriedigen, das scheint ihr riesig Spaß zu machen. Der andere hält ihre zarten Brüste in seinen Handflächen und massiert diese kleinen Dinger erfahren, während sie ihn ausgiebig saugend bläst und ich mit meinem bloßen Schwanz ihre enger werdende Scheide richtig kraftvoll stoße. Natascha merkt ganz bestimmt, daß ich kurz vom Kommen bin, weil mein Ding gerade noch praller wird. Mit seinem Schwanz im Mund stöhnt sie heftiger werdend.

Meine Geilheit wird durch den Flotten Dreier auch größer. Der mit dem Stoppelputz schreit im Orgasmus auf und zieht sich so blöde aus Nataschas Mund zurück, daß das Kondom in ihrem Mund zurückbleibt. Würgend spuckt sie die Spermaladung aus, hält ansonsten aber geil ihren Hintern zum Vögeln gut hin, damit ich sie weiter zum erfüllenden Abficken benutzen kann. Der Typ verdrückt sich bereits. Da spritze ich mit tüchtig viel Sperma in ihrem köstlich enger werdenden, weichen Fötzchen ab. Bis zum allerletzten Augenblick geht ihr Hintern kraftvoll mit. Dann stöhnt sie noch mal irre laut auf…im eigenen Orgasmus.

„Da sind wir alle drei gekommen, Bert! Sag mal ehrlich, ist das nicht wundervoll und tut richtig gut? Mit zwei Männern mache ich es nicht oft, mußt du wissen“, meint sie anschließend bei mir angekuschelt und wischt sich das Sperma des Anderen noch aus den Mundwinkeln, während mein Sperma bereits üppig aus ihrer Möse raustropft. „Wir gehen noch mal in die Bar, was meinst du? Ich muß jetzt aber mal dringendst für kleine Mädchen…sonst pisse ich dir gleich ans Bein, Bert“, kichert sie fröhlich und steht auf, ein Tuch im Schritt haltend. „Meinetwegen kannst du mir ruhig ans Bein pinkeln, du freche, kleine Göre!“ entgegne ich. Laut loslachend geht sie natürlich mit Handtuch und nicht splitterfasernackt auf das Klo gleich nebenan.

(😍Episode 3 / Teil 5: …Leckeres 😋)

Es dauert ewig lange bis Natascha endlich irgendwann zurückkehrt. Sie kommt durch den Vorraum und steht insgesamt bestimmt… nach einer Viertelstunde zurück vorm Bett. Sie stemmt ihre Fäustchen in die Seiten und schaut unendlich zornig drein…Heute scheine ich sie öfter mal sauer zu erleben. „Du bist doch wirklich ein dauergeiler Drecksack, Bert!“ keift sie. Normalerweise wäre ihre Reaktion schon irgendwie verständlich, bei dem was Nataschas grüne Augen zur Sekunde auf diesem Bett sehen…aber sind wir hier nicht in einem Swingerclub, wo es nur um die reine Triebbefriedigung geht?

Mir ist es gerade nicht möglich ihr zu antworten, denn ich habe nach dem langen Warten schon wieder den Mund voll. Kathrin’s kleine Vulva kann so schnell nicht freigegeben werden…hat denn Natascha nicht vorhin in meinem Beisein dem Typen mit dem Stoppelputz einen geblasen? Die Rothaarige schmeißt mir ihr Handtuch auf den Kopf zu. Die höchstens Einsfünfzig große Kathrin kniet stinksauer und droht Natascha mit der Faust…da handelt die Rothaarige! Das ist die erste Schlägerei unter Frauen, die ich hier miterlebe.

Kathrin fängt sich eine schallende Ohrfeige und zahlt mit gleicher Münze zurück. Dann sind die beiden Swingerinnen ein Knäul. Leute, Leute! Mit Kathrin habe ich vor einiger Zeit hier etwas gehabt und ihrem LolitaCharme kann ich einfach nicht entgehen…vielleicht ist es doch etwas schnell mit ihr gewesen…heute? Ohne große Blessuren beenden die Frauen ihre Auseinandersetzung und die…mal gerade einen Kopf kleinere…Kathrin huscht nach draußen…der sportlicheren Natascha ist sie nicht gewachsen.

„Leckst du alles, was hier herumläuft?“ fragt die zornbebende Rothaarige und ich kontere: „Läßt du dich hier etwa nicht…von jedem Kerl angrapschen und auch durchficken, Natascha?“ „Wir sind in einem Swingerclub…oder etwa nicht, Bert?“ „Aber genau, Natascha. Hier geht’s wirklich nur um…“, finde ich des Pudels Kern und sie bestätigt loslachend: „…ja nur um reine Triebbefriedigung, dummer Bert! Wir wollen durch das schnelle Ficken mit Fremden nur den Druck ablassen, wie wild Lust genießen und uns beide nicht streiten!“
Dann kuschelt sie sich plötzlich an mich, bis wir wieder auf das Bett umfallen, und da schaut sie sehr ernst, als sie fortsetzt: „Hier mache ich nur mit einem Liebe…also ohne Gummi…nur mit dir, Bert! Komm, bitte leck mich jetzt noch mal…bevor wir zur Bar gehen, will ich die Allerletzte sein.“ Ich drücke sie auf den Rücken, ziehe ihr ohne jeglichen Widerstand den roten Slip aus und küsse wieder mit meinem offenen Mund ihre Vulva.

„Vielleicht hätte ich mit dieser winzigen Kathrin nicht sofort nach unserm Sex was anfangen sollen, Natascha! Aber ich habe vorher auch miterlebt, wie du…den Typ mit dem Stoppelputz…einfach so unvermittelt geblasen hast!“ muß ich unbedingt noch loswerden. „Ja, Bert..das war irgendwie auch doof!“ Sekunden später lecke ich ihre süße Klit, die heute scheinbar gar nicht genug von meiner Zunge bekommen kann. „Bert, du bist mein allerbester Lecker! Wo kommst du eigentlich her?“

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