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Beschreibung

für Interesiert von furry Anime

TV_Beathe
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TV_Beathe
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TV_Beathe
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mark72de
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Hier mal ein kleines Beispiel: Dazu habe ich mir erlaubt, einen Screenshot von einem Bild von @TV_Beathe zu verwenden (wenn nicht erwünscht, bitte melden) Mit A1111 kann man auch vorhandene Bilder pimpen und seinen individuellen Wünschen anpassen.
TV4Sexich seh da jetzt aber keinen Unterschied
+2 Antworten
Jolienna wollen wir mal hoffen das sie nichts dagegen hat, sind gut gelungen
und wie sehen selbst erstellte bilder aus ?
+1 Antwort
mark72de
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Da öfter mal die Frage nach verwendeten Programmen aufkommt, hier mal die unterschiede zwischen Automatic1111/ Stable Diffusion, das ich verwende und Web Basierten Anwendungen:

1. Was ist A1111?
A1111 ist eine kostenlose, open-source Benutzeroberfläche (WebUI) für Stable Diffusion, eine KI-Technologie zur Bilderzeugung. Es wird lokal auf deinem eigenen Computer installiert und ausgeführt. Das bedeutet, du lädst es herunter, installierst es und nutzt die Rechenleistung deines PCs (insbesondere der Grafikkarte), um Bilder zu generieren.
2. Was ist ein webbasiertes KI-Bilderzeugungsprogramm?
Ein webbasiertes Programm, wie z. B. Midjourney, DALL-E oder Playground AI, läuft komplett online über deinen Browser. Du besuchst eine Website, gibst einen Text ein (Prompt), und die KI auf den Servern des Anbieters erstellt das Bild für dich. Du brauchst dafür keinen leistungsstarken Computer, sondern nur eine Internetverbindung.
3. Die Hauptunterschiede
a) Installation und Betrieb
A1111: Du musst es selbst auf deinem Computer installieren. Das kann für Anfänger etwas kompliziert sein, da du Software wie Python und Git einrichten musst. Einmal installiert, läuft es offline, solange dein PC an ist.

Webbasiert: Keine Installation nötig. Du gehst einfach auf die Website und kannst sofort loslegen. Alles läuft auf den Servern des Anbieters.

b) Kosten
A1111: Vollständig kostenlos, da es open-source ist. Du zahlst nur indirekt durch die Hardware (z. B. wenn du eine gute Grafikkarte brauchst).

Webbasiert: Viele Anbieter haben eine kostenlose Basisversion, aber für mehr Funktionen oder bessere Qualität musst du oft ein Abonnement bezahlen (z. B. 10-30 € pro Monat).

c) Leistung und Geschwindigkeit
A1111: Die Geschwindigkeit hängt von deinem Computer ab. Mit einer starken Grafikkarte (z. B. NVIDIA GPU) kannst du Bilder schnell generieren. Ohne gute Hardware kann es jedoch langsam oder gar nicht funktionieren.

Webbasiert: Die Geschwindigkeit hängt vom Server des Anbieters und der Internetverbindung ab. Du bist nicht auf deinen PC angewiesen, aber bei hoher Nachfrage kann es zu Wartezeiten kommen.

d) Flexibilität und Anpassung
A1111: Sehr flexibel! Du kannst eigene Modelle, Erweiterungen (z. B. für In***ting oder Upscaling) und Einstellungen hinzufügen. Es ist perfekt für Leute, die experimentieren und alles kontrollieren wollen.

Webbasiert: Weniger flexibel. Du bist auf die Funktionen beschränkt, die der Anbieter anbietet, und kannst meist nicht so tief in die Technik eingreifen.

e) Datenschutz
A1111: Da alles lokal auf deinem PC läuft, bleiben deine Eingaben und Bilder privat.

Webbasiert: Deine Prompts und Bilder werden auf den Servern des Anbieters verarbeitet, was Datenschutzbedenken aufwerfen kann.

f) Einstiegshürde
A1111: Höher, da du technisches Grundwissen brauchst (z. B. Installation, Umgang mit Kommandozeilen). Es ist eher für Menschen geeignet, die bereit sind, sich einzuarbeiten.

Webbasiert: Sehr anfängerfreundlich. Du brauchst keine technischen Kenntnisse – einfach Prompt eingeben und fertig.

4. Wann wähle ich was?
A1111 ist ideal, wenn:
Du kostenlos und unbegrenzt Bilder erstellen willst.

Du einen leistungsstarken PC hast (oder bereit bist, in Hardware zu investieren).

Du gerne bastelst und die volle Kontrolle über die KI haben möchtest.

Ein webbasiertes Programm ist besser, wenn:
Du schnell und ohne Aufwand loslegen willst.

Du keinen starken PC hast oder dich nicht mit Installationen herumschlagen möchtest.

Du nur gelegentlich Bilder brauchst und eine einfache Bedienung bevorzugst.

Beispiel:
Stell dir vor, du willst ein Bild von „einem fliegenden Drachen im Weltall“ machen:
Mit A1111 installierst du die Software, gibst den Prompt ein, passt vielleicht noch Details wie Farben oder Auflösung an und generierst es auf deinem PC.

Mit einem webbasierten Tool wie Midjourney gehst du auf die Website, tippst den Prompt ein, wählst einen Stil (falls angeboten) und bekommst das Bild in ein paar Sekunden vom Server geliefert.

Fazit:
A1111 ist mächtig und kostenlos, aber du musst etwas Zeit investieren, um es zu verstehen. Webbasierte Programme sind einfacher und sofort nutzbar, kosten aber oft Geld und bieten weniger Freiheit. Als Anfänger könntest du mit einem webbasierten Tool starten und später zu A1111 wechseln, wenn du mehr Kontrolle möchtest!
Gefällt mirTV4Sex, Jolien
TV_Beathe
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Joliendas sieht sehr gut aus was für ein programm benutzt du ?
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Wenn es in einem pornografischen Zeichentrickfilm um Manga, Anime oder Hentai geht, kommen die Vorlagen in der Regel ursprünglich aus Japan. Hentai ist also eine Form der pornografischen Kunst. Seit der Verbreitung über das Internet gelangte diese japanische Kunstform weltweit zu großer Berühmtheit. Unzählige Websites widmen sich der pornografischen Darstellung von Hentai. Mit dem Begriff „Hentai“ (dt.: „Transformation“, „Abweichung“) bezeichnet man in Europa pornografische Mangas (eigentlich sind Mangas lediglich Darstellungen bekannter Figuren aus Comic, Cartoon oder Videospielen) oder Anime (die Figuren sind in dieser japanischen Stilrichtung gehalten). Hentai-Anime gibt es aber auch in anderen Genres wie Fantasy oder Science Fiction. Durch die Nutzung von Hentai für die Pornografie sind sexuelle Darstellungen möglich, die mit lebenden Schauspielern nicht realisierbar wären. So spielen z.B. im Urotsuki Douji junge Mädchen und Monstern mit Tentakeln eine Rolle und sind somit dem Porno-Horrorgenre zuzuordnen. Aber auch für Inhalte mit ausgefallenen Sexualpraktiken oder Fetisch-Handlungen (z.B. exzessive SM-, Pee- oder Kaviar-Spiele) werden gern Hentai verwendet. Wenn Dich diese Neigung interessiert, sieh Dir auch die folgenden Seiten an: Erotische Geschichten, Erotische Kunst
Im Pornofilm werden sexuelle Aktionen in aller Deutlichkeit gezeigt. Pornos haben das Ziel, den Zuschauer sexuell zu stimulieren, also zu erregen oder geil zu machen. Relativ harmlose Sexfilme werden im allgemeinen Sprachgebrauch Erotikfilme oder Softpornos genannt. Diese Art von Pornos können auch in “normalen” Kinos oder im Fernsehen gezeigt werden. In Softpornos wird meist auf das intensive Zeigen der Geschlechtsteile in Aktion verzichtet. Welche Arten von Pornofilmen gibt es? Inzwischen gibt es für jede, aber auch wirklich jede sexuelle Vorliebe ein unendlich umfangreiches Angebot an Pornos. Sie lassen an Direktheit keine Wünsche offen. Viele Pornofilme entstehen mit bezahlten Pornodarstellern und Darstellerinnen unter professionellen Drehbedingungen. Dazu gehört z.B. optimales Licht, ansprechende Dekoration, fachliche Kameraführung usw. Die Darsteller für diese Produktionen werden nach den körperlichen Eigenschaften ausgewählt, die dazu in der Lage sind, die angestrebte Zielgruppe sexuell anzuheizen. Beispielsweise können das für Männer Frauen mit großen Brüste, ausladendem Hintern, sinnlichen Lippen usw. sein. Die Produzenten erhoffen sich mit attraktiven Männerkörpern und XXL-Schwänzen auch bei den weiblichen Zuschauern zu punkten. Ob das so einfach klappt, sei dahingestellt. Jedenfalls scheinen Frauen und Männer unterschiedliche Pornos zu bevorzugen. Frauen lieben es, wenn die Aktion in einer Rahmenhandlung eingebettet ist. Für Männer kann es hingegen schnell zur Sache gehen, ohne viel Drumherum. Amateurpornos Beliebt sind auch Sexvideos, die von Amateuren aufgenommen wurden. Teilweise sind das im privaten Umfeld gedrehte Filme oder mit versteckter Kamera an öffentlichen Orten, wie Toiletten oder Parks, aufgenommene Videos. Die gefilmten Personen wissen oft nicht, dass sie bei ihren sexuellen Handlungen aufgenommen werden. Technisch und darstellerisch sind diese Pornostreifen wenig brillant. Sie finden ihre Fans eher durch ihre ungekünstelte Authentizität und Natürlichkeit. Pornos sind nicht nur für Männer Die meisten Pornofilme zielen darauf ab, Männer sexuell zu stimulieren. Da wird dann wenig Wert auf eine Rahmenhandlung gelegt. Meist kommen die Protagonisten schon nach wenigen Sekunden direkt zur Sache. Und die Sache heißt poppen, ficken, rammeln, bumsen, vögeln, penetrieren… Oral, vaginal oder anal. Die Kamera zeigt dabei möglichst oft die Geschlechtsteile der Mitwirkenden in Großaufnahmen. In letzter Zeit werden aber auch vermehrt spezielle Pornofilme von Frauen für Frauen produziert. In diesen Videos nimmt die Rahmenhandlung einen breiteren Raum ein und die sexuellen Bedürfnisse der Frauen rücken in den Vordergrund. Pornofilme sind nicht nur bei Singles oder bei der Selbstbefriedigung beliebt, sondern auch bei Paaren. Viele Paare stimulieren ihr Sexleben durch das gemeinsame Betrachten von Pornos und holen sich dort auch so manche Inspiration. Wo kann man Pornofilme anschauen? Seit 1975 ist das Zeigen von Pornos in Deutschland nicht mehr strafrechtlich verboten. Erwachsene können sich jederzeit Pornofilme kaufen, in Videotheken ausleihen oder im Internet anschauen. In öffentlichen Pornokino lassen sich Sexfilme alleine oder gemeinsam mit anderen betrachten. Oft animiert dort ein Sexfilm die Zuschauer zur Masturbation direkt vor Ort, also öffentlich oder in abschließbaren Kabinen. In Pornokinos nutzen einige Konsumenten die Möglichkeit, sich sexuell anzuregen, also aufzugeilen und dann miteinander an Ort und Stelle sexuell zu entspannen. Foto Pixelio: Sturm

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